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Bz Artikel mit Reaktionen auf Verkehr '45: "Basel braucht höchste Priorität"

vor 4 Stunden
1 Min. Lesezeit


Der Bundesrat will mit «Verkehr 45» die langfristige Entwicklung der Schweizer Verkehrsinfrastruktur neu ausrichten. Die Pläne werden regional jedoch unterschiedlich aufgenommen. In Basel hatte bereits die vorangegangene Studie von ETH-Professor Ulrich Weidmann für Kritik gesorgt. Insbesondere die Beurteilung der Bahnprojekte stiess auf Ablehnung: Sowohl das S-Bahn-Herzstück als auch der Tiefbahnhof wurden mit Blick auf Kosten und Aufwand zurückgestuft. Der A2-Rheintunnel hingegen soll trotz der Ablehnung durch die Stimmbevölkerung im November 2024 weiterverfolgt werden, allerdings mit einer Realisierung erst nach 2040.


Die beiden Basler Regierungen reagierten darauf mit der Durchmesserlinie, einer reduzierten Variante des Herzstücks. Das Projekt wurde in die Vorlage von Bundesrat Albert Rösti aufgenommen. Für eine erste Etappe sind bis Mitte der 2030er-Jahre Investitionen von 1,6 Milliarden Franken vorgesehen. Nach Abschluss der Vernehmlassung zeigt sich: Die Region Basel unterstützt die grundsätzliche Richtung des Bundes, verbindet diese Zustimmung aber mit wesentlichen Forderungen.

So verlangt die Handelskammer beider Basel, dem Bahnknoten Basel höchste Priorität einzuräumen. Ebenso wichtig seien verlässliche Rahmenbedingungen für die weitere Planung von Durchmesserlinie und Rheintunnel sowie eine langfristige Finanzierung grosser Bahnprojekte.


Hier geht es zum ganzen bz Beitrag (Paywall).


Medienmitteilung Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt zu Verkehr '45


Medienmitteilung Handelskammer beider Basel zu Verkehr '45


Medienmitteilung Gewerbeverband Basel-Stadt zu Verkehr '45

 
 
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